Nitrosativer Stress |
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Stickstoffmonoxid - NO - der Motor
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Stickstoffmonoxid - NO - kann in fast allen Körperzellen gebildet werden. Da dieses Radikal sehr klein ist durchdringt es rasch die Zellmembranen und entwickelt eine hohe Bioaktivität. |
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Quellen von Nitrit und Nitrat und NO
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Die Quellen von zu viel NO liegen nicht nur im Körper selbst. Stickstoffdünger, Schwermetalle und Chemikalien in der Nahrungskette, Medikamente (Antibiotika, Statine, etc.) oder Nikotin belasten den Körper mit Stickstoffmonoxid. |
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Energieblockade und chronische Müdigkeit
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Da Stickstoffmonoxid die Enzyme der Zellatmung hemmen kann kommt es zu einer deutlichen Verminderung der Energieproduktion in der Zelle selbst. Es kommt zu Störungen des Magnesium - Calcium Gleichgewichtes in der Zelle. Aminosäuren und Fette können nicht mehr richtig verwertet werden und die Energieproduktion nimmt ab. Die Atmungskette der Mitochondrien wird blockiert. |
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Zu hohes Cholesterin und NO
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Jedoch nicht nur chronischer Energiemangel ist ein Problem des nitrosativen Stresses, sondern auch massive Störungen im Stoffwechsel. Unklar erhöhtes Cholesterin bei gesundem Essen oder Diät kann hier die Ursache haben. |
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NO und Entzündung
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Stickstoffmonoxid erhöht im Körper die Bereitschaft zur Entzündung und erhöht gleichermaßen auch die Bildung von Histamin! Freigesetzte Entzündungsstoffe wiederum erhöhen die Bildung von NO - und der Kreis dreht sich weiter hinein in stärkere Entzündung. |
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Nitrostress und die Folgen im Kurzen
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Als kurze Zusammenfassung und im Überblick eine Kurvzversion der Folgen von nitrosativem Stress: Der chronische Energiemangel, der durch nitrosativem Stress ensteht, macht sich besonders in den Organen, die sehr viel Energie benötigen. bemerkbar. Damit sind besonders das Nervensystem und die Muskulatur betroffen. |
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